Für das Tier

Mit der Gründung des ersten Fleisch-Labels «Agri Natura» haben wir im Jahre 1989 Pionierarbeit geleistet. Seither fördern wir gezielt nachhaltige Label-Programme und den Absatz von Schweizer Fleisch. Aktuell beteiligen wir uns an einem Fonds für die Gesundheitsprogramme Schweine Plus, die Anfang Mai 2018 lanciert wurden. Das Wohl der Tiere ist einer unserer wichtigsten Grundsätze; es ist die Basis für Qualität und Genuss. Deshalb setzen wir uns dafür verantwortungsbewusst ein.

Bildquelle: Proviande

Per 30. April ist das Anreizsystem für die Schweine Plus-Gesundheitsprogramme der Projektträger Suisseporcs, Suisag, Qualiporc und Schweizerischer Viehhändler Verband (SVV) gestartet. Die beiden Gesundheitsprogramme haben zum Ziel, den Antibiotikaeinsatz in der Schweinezucht und Schweinemast zu optimieren respektive zu reduzieren. Als Mitglied der Wertschöpfungskette Schweinefleisch sehen auch wir uns in der Verantwortung. Entsprechend beteiligen wir uns an der Anschubfinanzierung und setzen uns für eine lückenlose und einheitliche Handhabung ein.

Wir sind davon überzeugt, dass die gesamte Branche wie auch die Konsumentinnen und Konsumenten von diesem Engagement für mehr Tierwohl profitieren.

www.suisag.ch/content/schweine-plus-gesundheitsprogramme-auf-kurs 

im April 2018

Für die Umwelt

Im Rahmen des Klimaversprechens der fenaco machen wir uns für die CO²-Reduktion stark: LED, Wärmerückgewinnung und Reduktion des Energieverbrauchs sind nur einige Punkte des Massnahmenpakets. Seit Anfang 2017 beziehen wir unseren Strom ausschliesslich aus der Schweizer Wasserkraft, weil es eine effiziente und umweltfreundliche Energiequelle ist. Ausführliche Informationen finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht der fenaco.

 

Die Ernst Sutter AG hat ihre Leistungsübersicht zur Nachhaltigkeit veröffentlicht. Damit verdeutlicht das Unternehmen, wie wichtig ihm eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten ist.

In ihrer Leistungsübersicht publiziert die Ernst Sutter AG die Ziele und Massnahmen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Damit ergänzt die fenaco-Tochter die Berichterstattung ihres Mutterhauses, welche jährlich nach dem offiziellen GRI-Standard über die Nachhaltigkeitsaktivitäten der gesamten Genossenschaft berichtet.

Ihre Geschäftsprozesse richtet die Ernst Sutter AG an den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit aus: Ökologie, Soziales und Ökonomie. Im Fokus stehen dabei die Schonung und die verantwortungsvolle Nutzung der natürlichen Ressourcen als Basis für eine nachhaltige Entwicklung. Der Leiter Nachhaltigkeit Christian Brendel sorgt zusammen mit einem Gremium aus den Abteilungen Finanzen, Beschaffung, Areale und Technik, Logistik, Qualitätsmanagement, Personal sowie Unternehmenskommunikation dafür, dass die Fokusthemen kontinuierlich bearbeitet werden. Hier fliessen neben rein ökologischen auch ökonomische und soziale Themen zusammen und werden mit einer langfristigen und nachhaltigen Perspektive behandelt.

Die Ernst Sutter AG berichtet jährlich über ihr Engagement. Wo wir bei den einzelnen Schwerpunktthemen ansetzen und welche Ziele wir uns für die nächsten Jahre stecken, entnehmen Sie dieser Leistungsübersicht zur Nachhaltigkeit.

im Oktober 2021

Für ihre umfangreichen Massnahmen zur Einsparung von Energie erhielt die Ernst Sutter AG den diesjährigen Wanderpreis Energie des Vereins Areal St.Gallen West – Gossau Ost (ASGO).

Am 19. November 2020 durfte Reto Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Ernst Sutter AG, an der Plenumsveranstaltung im Kybunpark St. Gallen den Wanderpreis der Fachgruppe Energie der ASGO von Regierungsrätin Susanne Hartmann entgegennehmen. Dieser Preis zeichnet die Ernst Sutter AG als Mitgliedunternehmen der ASGO aus, welches ein intern breit unterstütztes Energiemanagement hat, innovative Ansätze verfolgt und ihr erarbeitetes Wissen mit den andern Mitgliedunternehmen teilt.

Susanne Hartmann würdigte die Nachhaltigkeitsprojekte des Unternehmens an seinem Hauptsitz in Gossau als ausserordentlich: "Die Leistungen der Ernst Sutter AG sind wirtschaftlich und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs und der CO2-Emmissionen." Reto Sutter zeigte sich hocherfreut über den Wanderpreis. "Das Thema Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig; es ist fest in unser Unternehmensstrategie verankert. Wir sind stolz und dankbar, dass unser Engagement für die Umwelt Früchte trägt", so Reto Sutter bei der Übergabe des Preises, auf dessen Plakette nun auch die Ernst Sutter AG verewigt ist. Einen speziellen Dank richtete er an Stefano Martinetti, Leiter Areale & Technik und Mitglied der Geschäftsleitung, der die Projekte mit grossem Engagement umgesetzt hat.

Ausgezeichnet wurde die Ernst Sutter AG für ihre folgenden Nachhaltigkeitsprojekte:

Photovoltaik: Erzeugung von eigenem Solarstrom
Mit einer neuen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Betriebsgebäudes in Gossau erzielt das Unternehmen auf einer Fläche von 3'600 m2 einen Energieertrag von rund 654'000 kWh jährlich. Dies entspricht dem Energieverbrauch von rund 170 Einfamilienhäusern. Der Solarstrom wird zu 100 Prozent am Standort Gossau genutzt und deckt rund 11 Prozent des Gesamtbedarfs.

Holzschnitzelheizung: CO2-neutrale Wärme
Eine in Zusammenarbeit mit der Schlachtbetrieb St. Gallen AG erbaute Holzschnitzelheizung spart rund jährlich rund 3'000 Tonnen CO2-Emissionen ein. Ein Teil der Verbrennungswärme wird über ein Fernwärmenetz an die Betriebsgebäude der Ernst Sutter AG abgegeben. Dank neu verlegter Fernwärmeleitungen konnte auch das Betriebsgebäude Gemperli an das Netz angeschlossen werden und somit von Gas auf Fernwärme wechseln. Das Unternehmen erzielt damit jährlich Einsparungen von rund 641'000 kWh sowie rund 225 Tonnen CO2.

Anergie: Nutzung von Abwärme
Die Ernst Sutter AG nutzt die Abwärme ihrer Kälteanlagen und Kompressoren, wo möglich und sinnvoll, selbst. Die Abwärme auf tiefem Temperaturniveau war jedoch nicht nutzbar und wurde an die Umwelt abgegeben oder teilweise vernichtet. Diese Abwärme von rund 3'000 MWh gibt die Ernst Sutter AG seit Oktober 2019 kostenlos an das Wärmenetz der energienetz GSG AG über eine zur Verfügung gestellte Anergie-Anlage ab. Weiterbildung: Kurs Nachhaltigkeit Als Tochterunternehmen der fenaco-Gruppe hat die Ernst Sutter AG zusammen mit der fenaco einen Kurs im Bereich Nachhaltigkeit und Umgang mit Energie und Ressourcen entwickelt. Der halbtägige Kurs "Kompakt mini" hat das Ziel, die Mitarbeitenden für das Thema zu sensibilisieren, sie zu schulen und dadurch weitere Einsparungen zu erzielen.

November 2020

Mit ihrer ersten Leistungsübersicht zur Nachhaltigkeit verdeutlicht die Ernst Sutter AG, wie wichtig ihr eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten ist.

In der Leistungsübersicht veröffentlicht die Ernst Sutter AG Ziele und Massnahmen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Damit ergänzen wir als fenaco-Tochter die Berichterstattung unseres Mutterhauses, welche jährlich nach dem offiziellen GRI-Standard über die Nachhaltigkeitsaktivitäten der gesamten Genossenschaft berichtet. Das Dokument orientiert sich dabei bewusst nicht an den offiziellen GRI-Standards, wie Christian Brendel, Leiter Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit, verdeutlicht: «Die Leistungsübersicht versteht sich als Ergänzung zum Nachhaltigkeitsbericht der fenaco. Die Leistungsübersicht erlaubt es uns, in etwas freierer Form über unser Engagement und unsere Ziele zu berichten». Damit schafft das Unternehmen zusätzliche Transparenz.

Umfassendes Verständnis von Nachhaltigkeit
Dem Leiter Nachhaltigkeit steht ein gleichnamiges Gremium zur Seite. In diesem Gremium sind die Abteilungen Finanzen, Beschaffung, Areale und Technik, Logistik, Qualitätsmanagement, Personal sowie die Unternehmenskommunikation vertreten. Damit wird deutlich, wie umfassend die Ernst Sutter AG den Begriff der Nachhaltigkeit versteht: Hier fliessen neben rein ökologischen auch ökonomische und soziale Themen zusammen und werden mit einer langfristigen und nachhaltigen Perspektive behandelt.

Die erste Ausgabe bezieht sich auf das Geschäftsjahr 2018. Künftig wird die Ernst Sutter AG jährlich über ihr Engagement berichten. Wo wir bei den einzelnen Schwerpunktthemen ansetzen und welche Ziele wir uns für die nächsten Jahre stecken, entnehmen Sie dieser Leistungsübersicht zur Nachhaltigkeit.

Die Berichterstattung zur Nachhaltigkeit der fenaco nach GRI-Standard finden Sie hier.

im September 2019

Christian Brendel, Leiter Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit

"In Anlehnung und enger Verbindung mit der Leistungsübersicht zur Nachhaltigkeit der fenaco berichten wir künftig in freier Form über unser Engagement für Mensch, Tier und Umwelt."

Mit der Einweihung der neuen Schnitzelheizung der Schlachtbetrieb St. Gallen AG (SBAG) schliesst ein visionäres Leuchtturmprojekt ab. Die Energiezentrale versorgt neben der SBAG die Betriebsgebäude der benachbarten Ernst Sutter AG und des Detailhändlers Spar mit CO2-neutraler Wärme.

Als die Verantwortlichen rund um Ernst Sutter, Verwaltungsratspräsident der SBAG, gemeinsam mit dem Gossauer Stadtpräsident Wolfgang Giella symbolisch das Band durchschnitten, regnete es Holzschnitzel. Und zwar nicht vom Himmel, sondern aus der imposanten Kranschaufel des Schnitzelbunkers. Diese und weitere technische Anlagen der modernen Schnitzelheizung erlebten die Gäste bei der anschliessenden Führung durch die neue Energiezentrale. Die Dimensionen beeindruckten: Alleine der Heisswasserspeicher misst über 18 Meter und fasst 200’000 Liter Heisswasser, das durch die Verbrennung von naturbelassenen Waldhackschnitzeln erzeugt wird.

«Die Anlage entspricht den neuesten Standards bezüglich Energietechnik und Nachhaltigkeit», unterstreicht Stefano Martinetti, Leiter Areale und Technik der Ernst Sutter AG und Leiter des Bauprojekts, den Umweltgedanken.

Das gesamte Projekt basiert auf einem ökologisch ganzheitlichen Konzept – dies geht sogar so weit, dass die Holzschnitzel ausschliesslich aus heimischen Wäldern in einem Umkreis von maximal 100 Kilometern stammen. Stadtpräsident Wolfgang Giella zeigte sich in seiner Ansprache erfreut über das Engagement der beteiligten Unternehmen. Er lobte den visionären Charakter dieses Leuchtturmprojekts, das eine Vorreiterrolle im Bestreben nach regionaler Nachhaltigkeit einnehme.

im Juli 2019

Die Ausmasse der neuen Energiezentrale der Schlachtbetriebe St. Gallen AG (SBAG), welche an der Schlachthofstrasse in Gossau entsteht, sind beeindruckend: Alleine der Heisswasserspeicher misst über 16 Meter. Im Brennraum werden künftig naturbelassene Waldhackschnitzel zur Erzeugung von rund 200 Kubik Heisswasser verbrannt. Dieses Heisswasser wird über ein Fernwärmenetz entlang der gesamten Schlachthofstrasse geführt und sorgt neben der SBAG auch bei unseren beiden Standorten in St. Gallen und Gossau für warme Büros, Betriebsräume und Prozessanlagen. 

„Die Leitungen des bestehenden Fernwärmenetzes müssen so oder so ersetzt werden. Nun hat sich die SBAG im Zuge der geplanten Sanierung entschieden, die bisherige Heizung durch eine moderne und CO2-neutrale Schnitzelheizung zu ersetzen“, kommentiert Stefano Martinetti, Leiter Areale und Technik der Ernst Sutter AG und Leiter dieses Leuchtturmprojekts, die Gründe für den Neubau. Bereits jetzt stellt die SBAG der Fleischverarbeiterin Ernst Sutter AG via Fernwärmenetz Heisswasser zur Verfügung – neu ist dieses gänzlich CO2-neutral erzeugt.

Inbetriebnahme Anfang 2019
Die Bauherrin der Energiezentrale ist zwar die SBAG, technisch umgesetzt und geleitet wird das Bauprojekt jedoch von uns als Miteigentümerin. Die Ernst Sutter AG verfügt nicht nur über das benötigte Bauland, sondern auch über das nötige Know-how und die Erfahrung, um dieses Leuchtturmprojekt erfolgreich zu realisieren. Zudem ist die neue Energiezentrale ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen. In Betrieb genommen wird die neue Energiezentrale der SBAG voraussichtlich im Frühjahr 2019.

im Dezember 2017

Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsengagements haben wir uns per Anfang 2017 verpflichtet, alle fünf Standorte sowie unsere zwei Logistikplattformen ausschliesslich mit Strom aus Schweizer Wasserkraft zu betreiben. Damit setzen wir voll und ganz auf die nachhaltige Energie aus Wasserkraft. Deren Produktion ist CO2-neutral und verursacht keinen Treibhauseffekt. 

Für Reto Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung, ist der Entscheid für diese Energiequelle Teil einer umfassenden Unternehmensstrategie: „Wir sind stets bemüht, unsere Tätigkeit nachhaltig und verantwortungsvoll zu gestalten. Jeder Bereich wird kritisch durchleuchtet, um Potenziale zu erkennen.“ Schritt für Schritt nimmt sich die Ernst Sutter AG dieser Potenziale an. So werden zum Beispiel etappenweise alle Lampen durch LED-Leuchten ersetzt. Und mit der hauseigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Frischfleischzentrums in Bazenheid tragen wir selber zu einer umweltgerechten Energieproduktion bei.

Wichtiger Beitrag zum Klimaversprechen der fenaco
Mit der Umstellung auf Strom aus Wasserkraft leisten wir als fenaco-Tochter einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie der Genossenschaft. So ist es unter anderem erklärtes Ziel, die CO2-Emissionen bis 2020 um 15 Prozent zu senken und die Energie-Effizienz um 20 Prozent zu steigern. Indem wir auf den CO2-neutralen Strom aus Wasserkraft setzt, gibt sie ein starkes Signal für eine nachhaltige, erneuerbare Stromproduktion in der Schweiz. 

„Strom Plus“ ist ein Produkt der Agrola: www.agrola.ch/de/strom/strom-von-agrola/stromprodukte.html

im Januar 2017

Für den Menschen

Wir engagieren uns für den Nachwuchs. So zum Beispiel mit Ausbildungsplätzen in unserem Unternehmen oder mit Sponsoring für die Anwärter/innen an den Schweizer- und Europameisterschaften der Jungfleischfachleute. Wir investieren in die Aus- und Weiterbildungen unserer Mitarbeitenden, schicken die Kaderkräfte in verschiedene Kurse, auch in den Energieeffizienzkurs der fenaco. Genauso wichtig sind uns die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden. Ergonomische Arbeitsplätze sind eine der präventiven Massnahmen. Unsere Mitarbeitenden tragen wesentlich zu unserem Erfolg bei, deshalb sollen sie es gut haben bei der Ernst Sutter AG.

Bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Damit im Notfall schnell geholfen werden kann, haben wir an jedem unserer Standorte und Logistikplattformen einen Defibrillator installiert und aus jeder Abteilung Mitarbeitende geschult. 

Im Notfall gilt: Nur nichts machen, ist falsch. Denn beherztes Eingreifen und erste Hilfe sind das A und O. Je schneller geholfen wird, desto grösser ist die Chance, dass Betroffene überleben – dies gilt vor allem bei einem Herzstillstand. 

Hier kann der Einsatz von Defibrillatoren lebensrettend sein. Darum hat sich die Geschäftsleitung der Ernst Sutter AG dazu entschieden, in jeder Betriebsstätte einen automatischen Defibrillator zu installieren.

Die Bedienung dieser Geräte ist möglichst einfach gehalten und die eingebaute Automatik gibt nützliche Anweisungen und unterstützt so den Benutzer. Trotzdem will der korrekte Einsatz geübt sein – denn Übung macht den Meister und gibt Sicherheit für den Ernstfall.

So haben wir in jeder Betriebsstätte Schulungen im Umgang mit dem Defibrillator durchgeführt. Aus jeder Abteilung wurden Mitarbeitende gezielt mit der Bedienung vertraut gemacht. So stellen wir sicher, dass betroffenen Mitarbeitenden im Ernstfall schnell geholfen werden kann und aber auch die Helfer für den Notfall bestmöglich gerüstet sind.

im Mai 2018

Die Ernst Sutter AG nimmt ihre soziale Verantwortung wahr und hat auch 2018 die Menschen in der Ostschweiz unterstützt. 

Mit einem Beitrag von über 2000 Franken haben wir Ostschweizerinnen und Ostschweizer aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden in finanziellen Notlagen unterstützt. Der Verein „Ostschweizer helfen Ostschweizer“ ist eine Spendenaktion des St. Galler Tagblatts sowie weiteren Regionalzeitungen, TVO und FM1 und unterstützt Einzelpersonen und Familien aus der Ostschweiz, die finanziell nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Menschen mit sehr knappen Mitteln, die aus unterschiedlichen Gründen durch die Maschen des Sozialnetzes gefallen sind und deshalb kein Recht auf offizielle Unterstützung haben.

Mit unserem Beitrag nehmen wir unsere soziale Verantwortung wahr und engagieren uns für das Wohl unserer Mitmenschen.

im Dezember 2018

In den vergangenen Jahren haben wir unsere Unfallprävention systematisch professionalisiert und in die tägliche Arbeitsroutine integriert. Denn die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat oberste Priorität. So verfügen wir heute bei jedem Arbeitsplatz über eine systematische Gefahrenermittlung. Entsprechend dieser Checkliste werden alle Mitarbeitenden bereits beim Stelleneintritt individuell geschult und instruiert, so dass ein fachgerechter und sicherer Umgang mit Maschinen und Werkzeugen von Anfang an gewährleistet ist. 

Ereignet sich trotzdem ein Unfall, wird dieser eingehend aufgearbeitet und nach den Ursachen gefragt. Wir gehen also nicht einfach zur Tagesordnung über, sondern stellen uns bei jedem Unfall die Frage, wie wir ihn künftig verhindern können. Diese Analyse und Aufarbeitung fliesst wiederum in die Unfallprävention ein, wodurch wir Gefahrenpotenziale noch besser erkennen können.

Dass diese Massnahmen fruchten, zeigt die erfolgreiche Gefahrenermittlung rund um die Schnittverletzungen bei unseren Mitarbeitenden im Betrieb. Unser Sicherheitsbeauftragter hat in enger Zusammenarbeit mit der Branchenversicherung eine Lösung für die verhältnismässig hohen Verletzungen an der schnittführenden Hand erarbeitet. So ist heute das Tragen eines Sicherheitshandschuhs auch an der schnittführenden Hand obligatorisch. Und die Unfallzahlen sprechen für sich: So gehören solche Verletzungen glücklicherweise der Vergangenheit an.

im September 2017